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Auszug - Nutzungskonzept Mylauerer Str. 2-4  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortschaftsrates Rotschau
TOP: Ö 5
Gremium: Ortschaftsrat Rotschau
Datum: Di, 14.08.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 20:30 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Turnhalle Rotschau
Ort: Lange Stube
 
Wortprotokoll
Beschluss

Der Ortsvorsteher informiert die Ortschaftsräte über das Interesse der Firma Ökofen an der ehemaligen Kindertagesstätte und dem Alten Postgebäude auf der Mylauer Str. 2-4.

Die Geschäftsführer der Firma Ökofen Herr Reinsch Senior und Herr Reinsch Junior stellen das Konzept vor. Die Firma chte das alte Postgebäude abreißen und das Schulgebäude sanieren um dort Messe und Büroräume zu errichten. Die Zufahrt soll über die Mylauer Stre erfolgen. Parkplätze werden auf dem Flurstück gesichert. Ökofen ist ein Tochterunternehmen einer Österreichischen Firmengruppe die sich erneuerbaren Energien widmet. Das Nutzungskonzept wird positiv aufgenommen. Zurzeit ist die Firma auf der Friedensstraße in Reichenbach ansässig. Der Juniorgeschäftsführer wohnt in Rotschau. Herr Reinsch bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit den Liegenschaften und dem Ortschaftsrat und ist für Anliegen und Hinweise gesprächsbereit.

 

Herr Keßler fragt nach dem Dekmalschutz.

Herr Hörning weist darauf hin, dass alle Belange abgeprüft werden müssen. Der Ortsvorsteher bekräftigt nochmals, dass die Nutzung eine Chance für den Erhalt des Gebäudes darstellt, die genutzt werden muss. Als Alternative steht zurzeit nur der Abriss, da beide Gebäude im Brachenkonzept der Stadt Reichenbach aufgenommen sind.

Fazit: Durch das Nutzungskonzept kann das alte Schulgebäude mit seiner Uhr erhalten werden.

 

Es muss neuer Standort für den Briefkasten der Deutschen Post AG gefunden werden, da dieser sich am Gebäude Mylauer Str. 2 befindet, dass aufgrund des vorliegenden Brachenkonzeptes abgerissen werden soll. In diesem Zusammenhang wird noch auf den Brunnen hinter dem Gebäude Mylauer Str. 2 (Richtung Schulgasse) aufmerksam gemacht.

Hier soll geprüft werden, ob dieser noch für den Brandschutz zur Nutzung notwendig ist (FFW).