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Auszug - Informationsvorlage zum Tätigkeitsbericht der Seniorenvertretung Reichenbach für das Jahr 2016  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Verwaltungsausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Verwaltungsausschuss
Datum: Mo, 27.03.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 20:50
Raum: Ratssaal
Ort: Rathaus Reichenbach
VI/2017/0565/IV Informationsvorlage zum Tätigkeitsbericht der Seniorenvertretung Reichenbach für das Jahr 2016
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
  Aktenzeichen:4
Federführend:40 Schulen, Kultur, Sport, Soziales   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Der Beratung liegt die Informationsvorlage Nr. VI/2017/0565/IV mit der dazugehörigen Anlage zugrunde.

 

Herr Kürzinger übergibt das Wort an Herrn Olaf Schwarzenberger. Herr Schwarzenberger erläutert ausführlich den Jahresbericht der Seniorenvertretung 2016 und informiert die Stadträte die Problematik für die Versorgung und Freizeitgestaltung beim Übergang vom Arbeitsleben in die Altersrente für Menschen mit Behinderung.

 

Herr Stadtrat Pfretzschner fragt an, ob es Beispiele in anderen Kommunen gibt, wie auf die Problematik der Altersrente für Menschen mit Behinderung reagiert wird. Herrn Schwarzenberger sind keine Beispiele bekannt, welche gelöst wurden. Herr Schwarzenberger empfiehlt r spezifische Fragen Herrn Stolpmann von der Lebenshilfe Reichenbach e.V. einzuladen.

 

Weiterhin fragt Herr Stadtrat Pfretzschner an, inwieweit das Kopfsteinpflaster in der Innenstadt verbessert werden kann, um eine bessere Begehbarkeit herzustellen.

Herr Hörning teilt den Stadträten mit, dass die Fugen besandet und repariert werden. Es gibt ein Stadtbodenkonzept, welches von dem Stadtrat beschlossen wurde und die Stadt Reichenbach hat eine denkmalgeschützte Umgebung, die sich im Stadtbodenkonzept widerspiegelt.

 

Herr Stadtrat Pfretzschner möchte wissen, ob eine Möglichkeit besteht im Bereich der Karolinenstraße die Parkordnung vor dem Pfarramt zu markieren, da ein Durchkommen des Fußngerverkehrs, wegen des unstrukturierten Parkens, auf dem Gehweg nicht immer gegeben ist.

Herrrzinger erläutert, dass ein Teil vor dem Pfarramt Privatgrundstück ist und somit Autos in den Gehwegbereich hinein ragen. Die gemeindlichen Vollzugsbediensteten kontrollieren auch diesen Bereich um entsprechend zu agieren. Es soll mit Herrn Alders gesprochen werden inwieweit er eine Parkmarkierung anbringen kann.

 

Herr Kürzinger informiert die Stadträte über Empfehlung des Technischen Ausschusses die Bauzustände der einzelnen aufgenommenen Maßnahmen in der Prioritätenliste zu überprüfen, um Prioritäten neu zu ordnen, da diese immer fortgeschrieben werden.

 

Weitere Anfragen der Stadträte werden ausführlich beantwortet.